
Ich bin gerade dabei das neue OpenNMS 1.8 aufzusetzen und dabei gleich mit Pacemaker + Corosync (statt heartbeat) hochverfügbar zu machen.
Da ich vor kurzem schon eine Pacemaker Installation via VMWare Instanzen evaluiert habe, kenne ich die einzelnen Schritte zur Einrichtung.
Doch mit den beiden HP ProLiant DL385 G6 stieß ich schon gleich zu Anfang auf Probleme. Die beiden Systeme wollten sich via Corosync einfach nicht finden und ich hab mich dumm und dämlich ge-troubleshooted bis es eigentlich nur noch der Switch sein konnte, der mir ins Multicasting reingrätscht. Tja, hätte ich mal vorher in die FAQ geschaut:
Der C# Port ist nun auch fertig. Getestet unter Debian und Ubuntu mit Mono. Da C# ja fast wie Java ist, hat die Portierung nicht so lange wie für Java gedauert. C# ist garnicht mal so schlecht, aber die Portierung war das Letzte, was ich mit C# und Mono zu tun haben will. Denn wie man ja bekanntermaßen weiß, ist C# sowie .Net und Mono eine Patentfalle, sodass ich das ich auch nicht weiter propagieren will...
Boah, war das ein harter Ritt, aber die Portierung nach Java ist endlich geschafft. Auch wenn ich es im Python Interpreter kuscheliger finde, bin ich doch positiv überrascht über die Java Welt. Unterm Strich kam dabei zwar erheblich mehr Code raus, aber ich denke, wenn man eine Weile dabei bleibt, wird man die Java Welt doch nicht so schlecht finden und verstehen, warum Java so populär ist.
java -jar rss4pypi.jarAlso auf zur nächsten Etappe: C#...
Einer der Sprüche, die ich gar nicht leiden kann, ist:
Den hab ich heute mal wieder zu hören bekommen, als ich auf eine Frage geantwortet hab. Ich war sofort verärgert, wusste aber eigentlich nicht, weshalb. Warum stört mich dieser Spruch? Ich denke mal, es hat was mit dieser Art Kommunikation zu tun, von der ich in M. Rosenberg's Vortrag mal gehört habe. Er könnte das bestimmt wieder sehr genau erklären. Ich interpretiere das so, dass mein Gegenüber total gegen meine Entscheidung ist, und mir auf diese Art einreden will, dass meine Entscheidung schlecht war und will mich damit indirekt umstimmen...
Als ich mal kurz gegooglet habe, findet sich sogar ein Buch, das M. Rosenberg's Gewaltfreie Kommunikation mit diesem Spruch in Verbindung bringt. Also scheine ich ja nicht so falsch damit zu liegen...
Ich kenne in meinem Umfeld leider nur wenige Menschen, die diese (bessere) Art von Kommunikation beherrschen...
Heute kam ich endlich zum Fahrradhändler, um mir einen neuen Schlauch und Reifen zu kaufen. Während ich zurück zur Bahn lief, dachte ich, warum erst daheim fixen? Also gemütlich in eine Nebenstraße geschlendert und den Platten gefixed. Wozu hat einem der Ur-Opa sowas mal gezeigt (ahem, ok, eine Anleitung lag dem Schlauch auch bei)...
Jedoch hatte ich kein Werkzeug dabei und so musste ich mit meinen Koreanischen Essstäbchen improvisieren.
Vorstellen kann man sich das wie in diesem Bild,

wobei man sich dabei die gelben Plastik-Stifte wegdenkt und dafür diese Essstäbchen aus Edelstahl vorstellt:

Klingt schräg, hat aber perfekt funktioniert. :-)